Kurt Edlers Denkanstöße

Politik

Kurt Edlers Denkanstöße

Politik

5 Einträge

Eingestellt am 07.08.2011 12:25:37

Das Recht auf Abweichung - und die Fähigkeit es wahrzunehmen

Diese Reflexion beschäftigt sich mit den spezifisch grünen Gründen für den Mangel an Mut, persönlich Farbe zu bekennen.

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Eingestellt am 26.05.2011 22:37:49

Respekt

Eine Reflexion des Umgangs der grünen Partei mit ihren Mitgliedern

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Eingestellt am 15.03.2011 15:15:31

Politikverlust - Die Hamburger GAL nach der Bürgerschaftswahl vom 20.2.2011

Der Beitrag für die im April 2011 erscheinende Ausgabe der "Kommune" setzt sich kritisch mit der Verflachung der GAL- und grünen Politik auseinander, die sich seltsam werte-arm und klischeehaft immer mehr auf konventionelle Wahltaktik und bloße Fachlichkeit reduziert. Geforscht wird nach den ideologischen, parteihistorischen und milieubedingten Ursachen einer Politik, die sich immer noch belehrend, d.h. als kommunikative Einbahnstraße versteht und die Debattenkultur innerhalb der eigenen Partei auf den Hund gebracht hat.

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Eingestellt am 02.01.2011 20:32:26

Die neue Generation der Demokratie

Der Aufsatz geht von der These aus, dass wir außen- wie auch innenpolitisch in eine neue Ära eintreten. Die aufgeklärte Republik ist zu einem informellen Bildungsraum geworden, in dem auf der Seite der Bürger/innen so viel politische Kompetenz vorhanden ist, dass sich das Verhältnis zwischen Bürger/in und Staat ändert (Stichwort: Stuttgart 21). Das gilt auch für Kinder und Jugendliche. Diese Emanzipation bringt die Bildungssysteme in Verlegenheit. Denn eigentlich müsste die Schule als demokratischer Erfahrungsraum der übrigen Gesellschaft mit gutem Beispiel vorangehen. (Unter Downloads: The New Democratic Generation)

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Eingestellt am 31.12.2010 21:20:59

Ungeahnte Gefahren

Die Reflexion vom Okt. 2010 entwirft ein Szenario für die Hamburger Bürgerschaftswahlen und setzt sich mit der Lage auseinander, in der sich die vier Bürgerschaftsparteien vor dem Koalitionsbruch im Dezember befanden. Der rasche Durchstart zu Neuwahlen vom Dezember 2010 macht einige Warnungen des Textes sicherlich überflüssig.

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